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Wie schwer bin ich?

Um diese Frage zu beantworten, müssen Sie die vorhandenen Steine auf den Rost der Schaukel legen. Danach können Sie sich auf die andere Seite setzen. Sind Sie und die Steine im Gleichgewicht, können Sie mit sich selber schaukeln.

Viel Vergnügen!

Der Sternenhimmel

Unter den Füssen das Moor, über dem Kopf die Sterne. Während uns das Moor die irdischen Zusammenhänge vermittelt, offenbaren uns die Sterne diejenigen des gesamten Universums.

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Schlangengrube

Der Schlangenknöterich ist in ganz Mitteleuropa verbreitet. Er ist oftmals über weite Flächen in Wiesen eingestreut oder in dichten Nestern gewachsen. Der Schlangenknöterich liebt feuchte Untergründe und gilt deshalb als Feuchteanzeiger.

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Von Morgarten zum Moorgarten

In der Schlacht am Morgarten von 1315 am Ägerisee erkämpften die Wadstätte Uri, Schwyz und Unterwalden (Ob- und Nidwalden) ihre politische Selbsständigkeit gegen das Heer Leopolds 1. von Österreich. Ein paar hundert Eidgenossen besiegten damals die mehrere tausend Mann starken Habsburger.

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Der Moor-Tretpfad im Schwendi Kaltbad

Einst war das Schwendi Kaltbald bekannt für seine gesundheitsfördernden Moorbäder. Die erste kleine Badehütte wurde 1672 errichtet. Der Brand des Kurhauses von 1970 zerstörte dann die jahrhunderte alte Bäderkultur.

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Geschichtsbuch

Wo sich Bäche ihren Weg suchen, graben sie sich in den Boden ein, reisen Ufer auf und legen alte Erdschichten frei. Auf diese Art schafft auch die Grosse Schliere immer wieder neue lebendige Geschichtsbücher. Ein paar geschichtliche Meilensteine sind an meterdicken Torfwänden markiert. eine Auswahl davon ist hier aufgelistet.

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Frauenverein

Vor einiger Zeit machten ein Fraunverein aus Bäretschwand einen Ausflug ins Gebiet des Glaubenbergs. Der Tag war sonnig und heiss und so entschlossen sich die Frauen, in der Grossen Schliere ein kühles Bad zu nehmen. Da tauchte unverhofft aus dem nahen Bergföhrenwald ein riesiger Preiselbäer auf.

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Der Bärentritt

Jedes Lebewesen hinterlässt im Verlaufe seines Lebens unzählige Spuren. Einige werden konserviert und bleiben als Versteinerungen erhalten, andere sind nur bis zum nächsten Regen sichtbar und werden dann wieder weggewaschen.

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Die Ameisen

Immer wieder sind am Wegesrand grosse Fichtennadelhaufen zu bewundern. Bei schlechtem Wetter wirken diese Berge tot, bei Sonnenschein aber krabbelt es bis zu ihren Spitzen. Es sind Waldameisen. Sie beglücken nicht nur das Auge des Betrachters, sondern sind auch nützlich für den Wald, frisst doch ein grosses Volk bis zu 500'000 Insekten pro Tag.

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